Vielen kennen ihn unter Raimund, noch mehr unter Hr. Nagler, in seiner Heimat wird er allerdings nur Mundl genannt. Tzja, man sollte alte Jugendfreunde nicht zu denen setzen, die die Geschichten aus seiner Heimat Eisenerz noch nicht kennen und diese daher durstig wie ein Schwamm aufnahmen…… Weiterlesen »
Nachdem Dominik nach dem erfolgreichen Cobine dringend Regeneration benötigt, liegt es natürlich auf der Hand, einen Kurzurlaub einzuplanen. Daher geht es auf die historische Insel namens San Juan, auf der ein Schwein vor vielen Jahren fast einen Krieg ausgelöst hatte. Und ich spreche jetzt tatsächlich von diesem rosa, rüsselausgestatteten Vierbeiner. Aber viel besser kann dies nun Dominik im zehnten Teil seiner Geschichten aus Portland berichten.
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Nachdem auch ich versucht hatte, anlässlich meines Paris-Ausflugs mich als G´schichteldrucker zu profilieren, lasse ich wieder Dominik ran, der in seiner 8ten Ausgabe seiner Geschichten aus Portland berichtet, dass die europäischen Scouts sich nicht immer darauf verlassen sollten, was so an Stats auf Europlayers.com stehen kann.. Aber wie so vieles im Leben, fängt die Geschichte zunächst mit einer Eruption an….. Weiterlesen »
Als ich Dominik´s siebenten Artikel heute bekam, staunte ich nicht schlecht, welche Meinung in Amerika offensichtlich über www.nutville.at vorherrscht oder vielleicht auch verbreitet wird. Dazu aber ein paar Zeilen von mir am Schluss des Artikels. Vielleicht sind meine Schlussworte diesmal auch deswegen notwendig, da Dominik heute auch gar keinen Schluss fand, lest aber selbst:
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Was mit einem Poops anfängt, endet meist nicht bei Sound of Music, es sei denn, Dominik, der zwei Monate in Portland bei Coach Smythe verweilen darf, erzählt von seinen Erlebnissen, um jetzt sein Lieblingswort zu strapazieren, bei den – verrückten – Amerikanern. Nunmehr bereits der sechste Teil seiner Geschichten von und über das Leben in Portland:
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Nachdem Dominik mich nachträglich bat , richtig zu stellen, dass er gar kein Date am Prom hatte und daher dieses auch nicht vermasseln konnte, beschäftigt er sich heute sicherheitshalber mit unverfänglicheren Themen. Er wendet sich nämlich denen zu, die dem europäischen Touristen in Portland so geboten werden. Obwohl, wenn ich seine Einleitung lese, könnte man wirklich meinen, dass er bei Dates, die natürlich gar keine Dates sind, doch noch etwas Coaching – dies Nachhilfe zu nennen wäre zu unamerikanisch – benötigen könnte. Jedoch, wer weiß, vielleicht lässt er uns einfach in diesem Glauben, da er die Reichweite des elterlichen Armes kennt. Aber lest wiedermal einfach selbst den, mittlerweilen fünften Bericht von Dominik. Weiterlesen »
Dass die Europäer schon immer den historischen Ruf hatten, alles zerstören zu müssen, dafür kann Dominik nichts, nur dass er gerade dieses Geschichtswissen der Amerikaner durch seine Aktionen wieder diesen ins Bewusstsein zurück bringt, dafür kann er einiges. Ich möchte nicht zu viel in der Einleitung verraten, lest daher selbst den mittlerweile bereits dritten Teil von Donimik´s Geschichten aus dem Mutterland des Footballs. Weiterlesen »

Nachdem Dominik seine Berichterstattung aus Portland mit dem Artikel G´schichten aus Portland eröffnet hat, folgt nunmehr bereits sein zweiter Artikel. Wieder beginnt sein Tag zu nachtschlafender Zeit und wieder endet er mit einem einschneidenden Erlebnis. Hoffen wir, dass die Psyche dieses unverdorbenen jungen Europäers all diesen Erfahrungen gewachsen bleibt. Weiterlesen »
Wiedereinmal verbrachte ich einen Abend mit Bearbeiten von Fotos, die wie so selten irgendjemand schnellstmöglich für irgendjemand anderen am besten bis gestern benötigt, daneben lief, wie es oft bei dieser Tätigkeit der Fall ist Facebook, und genau dort erschien folgende Nachricht: Weiterlesen »